Pay on Production

   
 
  • Pay on Production
  • Praxisbeispiel


iSL LOGISTIK bietet Ihnen eine äußerst interessante Möglichkeit, Investitionsgüter zu refinanzieren: Pay on Production.

Bei diesem Betreibermodell wird das in Gebäuden, Maschinen und Anlagen gebundene Kapital über die damit erbrachte Leistung rückvergütet. Das bedeutet, dass Hersteller keine kapitalintensiven Gebäude und Anlagen erstellen oder erwerben müssen, sondern ausschließlich für in Anspruch genommene Funktionen zahlen. Eben Pay on Production. Bezahlung pro produziertem Stück.

Doch damit nicht genug. Die immer leistungsfähiger und damit komplexer werdenden Anlagen erfordern ein hohes Maß an Know-how, um deren wirtschaftliches Potenzial voll auszureizen. Hier setzen OEMs nicht nur bei der Instandhaltung, sondern auch beim kompletten Betrieb der Anlagen zunehmend auf externe Fachkräfte wie iSL.



Industriekunden und iSL LOGISTIK sind von dieser besonderen Partnerschaft überzeugt. Produktivitätssteigerungen bestätigen das. Das Geschäftsmodell Pay on Production ist nicht nur ein zukunftsorientiertes, sondern ein von Ford in Köln entwickeltes und bereits erfolgreich praktiziertes Konzept, mit dem die Produktion 2008 als produktivste der Welt gilt (gemessen an Montagestunden pro Fahrzeug).

Möchten Sie die Liquidität erhöhen und gleichzeitig die Produktivität steigern?

Dann sprechen Sie mit uns und lassen Sie uns die Zukunft gemeinsam erfolgreich gestalten!



Logistikzentrum Zweibrücken

Kunde: TEREX Demag


Kennzahlen:

 
Grundstücksgröße: 25.000 qm
   
Gebäudegröße: 6.460 qm,
Gebäudelänge 105 m
Gebäudebreite 60 m
   
Büro und Sozialtrakt: 510 qm
   
Außenlager: 600 qm
   
Investitionskosten: 5 Mio €
   
Arbeitsplätze: ca. 60
   
   






Technische Ausstattung:
  • 7.000 Regal-Palettenstellplätze/Schmalgang
  • Induktive Zwangsführung mit Schmalgangstaplern
  • Einsatz von Gabelhubwagen und Elektro-Gabelstaplern
  • Einsatz modernster Montagetechnologien inkl. Einsatz von Traceability-Systemen

Funktionen im Logistikcenter:

  • Entladung der Waren
  • Prüfung auf äußerliche Unversehrtheit
  • Vorkommissionierung und Einlagerung der Teile
  • Lagerung von bis zu 13.000 versch. Teilen auf Einzelzugriff nach dem FiFo - Prinzip
  • Kommissionierung bis zu 100 Paletten/Tag für Produktion
  • Vormontagen von Achsen sowie Kraftstoff- und Hydrauliktanks
  • Transport der Teile in speziellen, ergonomischen Behältern bis zum Point of Fit

Einsatz modernster IT-Technologie:

  • Warenwirtschaftssystem "Mobile WMS"
  • Mobile Datenerfassungsgeräte
  • Barcode-Einsatz
  • Wireless LAN
  • Anbindung von Kundensystemen über Schnittstellen